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Ricky Gervais (GTA4)

Ricky Gervais

Ricky Gervais (* 25. Juni 1961 in Reading, Berkshire, Großbritannien) ist ein britischer Komiker, Radiomoderator, Schauspieler, Autor, Regisseur und Filmproduzent aus Grand Theft Auto IV, der regelmäßig im Split Sides Comedy Club auftritt.

Seine Themen reichen von Krieg bis Krebs und AIDS sowie Fettleibigkeit.

Auftritt 1 – Krieg

  • Ricky Gervais: Hi. Danke. Danke. Danke, dass Sie gekommen sind. Ich hab in letzter Zeit viel an Krieg denken müssen. Es gibt nämlich ziemlich viele. Es passiert viel Böses auf der Welt. Irgendwo ist immer Krieg. Und da hab ich mir überlegt: „Was ist eigentlich mein Lieblingskrieg?“ Vietnam? Hatte den besten Soundtrack. Das ist mal klar. Der Zweite Weltkrieg? Das beste Ende. Was für ein Finale. Man weiß, dass es vorbei ist, wenn... Darauf kann man nichts erwidern. Das ist das Ende. Die Leute machen sich deswegen allerdings Sorgen, wegen... der Atombombe. Sie hat einen Krieg beendet, was gut ist. Aber die Auswirkungen sind immer noch spürbar, was schlecht ist. Und sie wurde von Einstein erfunden. Und der ist ein Genie. In seinem, ähm... Aufsatz von 1907 schrieb Einstein, Licht ließe sich als ungeordnete Energiebündel beschreiben, das, wenn es ausstrahlt, ein – was für’n Arsch denkt sich so was eigentlich aus? Kapiernsewassichmein? Davon hat auch Stephen Hawking seinen Schatten weg – vom zu vielen Denken. Ich bin kein Arzt, aber da bin ich mir ziemlich sicher. „Das Universum weitet sich aus.“ Klar, was denn sonst, Stephen. Nimm dir mal ’nen Tag frei! Geh mal spazieren. Na ja, nicht spazieren, aber... Mach mal ein Fenster auf. Sieh ein bisschen fern. „Robot Wars“ läuft. Da stehst du doch drauf, was? Die Leute sagen: „Lass bloß die Finger von Stephen Hawking. Der ist genial.“ Der ist nicht genial, sondern affektiert. Gebürtiger Engländer und spricht mit ’nem amerikanischen Akzent. Kambodscha. War auch nicht schlecht. Pol Pot. Hat 100.000 Menschen umgebracht. Und er hat damit gedroht. Er hat 100.000 Menschen zusammengeschart und umgebracht. Weil sie das waren, was er „Intellektuelle“ nannte. Und wissen Sie, woran er erkannte, ob sie Intellektuelle waren oder nicht? Ob sie ’ne Brille trugen. Aber wenn sie so schlau gewesen wären, hätten sie die abnehmen müssen, als er anrückte. Verstehen Sie? Hey, Kierkegaard, da kommt Pol Pot. Alles klar? Ja. Geht schon so. Ja! Gut. Ja! Och, danke, Mr. Pot. Nein, ich bin doof, wie man sieht. Da, der da hinten! Guck! Bringen Sie den um. Der Falkland-Krieg. Wahrscheinlich mein Lieblingskrieg. Bei dem sprach man immer von „Konflikt“. Das war ein Krieg. Und ich mag ihn am liebsten, weil er ein Gebietskrieg war. Und das bedeutet, dass die Kanonen der Argentinier über eine Distanz von neun Kilometern schießen konnten, die Kanonen der Briten dagegen 17 Kilometer weit. Also haben wir unsere Schiffe in ca. zehn Kilometer Entfernung geparkt und die von denen purzelten ins Wasser, während wir ihnen die Scheiße aus dem Leib geballert haben. Das war so, als würde man einen Zwerg am ausgestreckten Arm halten. So. Er fuchtelt rum und trifft daneben. Und du trittst ihm regelmäßig in die Eier. Aua. Klatsch. Aua. Klatsch. Die Leute sagen immer: „Oh, du darfst echt nicht auf Zwerge losgehen.“ Wieso denn nicht? Was wollen die denn machen? Auf fundamentalistische Terroristen darf man nicht losgehen. Vor denen muss man Schiss haben. Zwerge? Mit denen kann man machen, was man will. Vielen Dank. Gute Nacht.

(er verlässt die Bühne, das Publikum applaudiert)

Auftritt 2 – Fettleibigkeit 1

  • Ansager: Und jetzt, Mr. Ricky Gervais!

(Applaus)

  • Ricky Gervais: Woah. Danke. Hi, wow. Vielen Dank. Was ein herzlicher Empfang. Bekanntlich engagiere ich mich stark für wohltätige Zwecke, finde jedoch, dass einige Zwecke dies mehr verdienen als andere. Ganz klar hat der Kampf gegen Krebs und AIDS dies sehr verdient, doch neulich wurde ich gebeten, kostenlos für krankhaft Übergewichtige aufzutreten. Was? Krankhaft Übergewichtige. Ich fragte: „Sie meinen Fette?“ Und sie: „Nein, weil Überge...“ Na, eigentlich machte sie: „Nein, weil Überge...“ Sie aß dabei. Sie sagte also: „Übergewicht ist eine Krankheit.“ Und ich: „Nein, stimmt nicht, oder? Es stimmt nicht – ihr fresst nur gerne, oder nicht?“

(macht Bewegungen mit den Händen, als würde er hängende Brüste hin- und herbewegen)

  • Gervais: Wie kann das eine Krankheit sein? „Oh, ich bin so scheißkrank...“

(macht Kaugeräusche)

  • Gervais: „Oh, ich bin voll krank.“ Und ich: „Was ist denn die Krankheit genau?“ Sie antwortete: „Alles schmeckt so gut.“ Alles? „Salat nicht.“ Das ist keine Krankheit. Lepra ist eine Krankheit. Können Sie sich Jesus im Tempel vorstellen, Leute kommen in Bandagen zu ihm: „Jesus, mein Fleisch fault mir ab.“ Und er: „Ich kann jetzt nicht – da drüben frisst ’ne Dicke ihren dritten Fleischkuchen.“ Hab ’ne Dokumentation über eine Frau gesehen, die 175 Kilo wog, weil sie täglich zehn Fleischkuchen mit Fritten aß. Das macht’s. Zehn Fleischkuchen mit Fritten, zehn Mahlzeiten, zehn Ausflüge zur Frittenbude. Mit dem Taxi. Ist nicht mal gegangen. Verschwendete Kalorien. Und in der Dokumentation haben sie ihr den Mund zugedrahtet, damit sie nicht mehr essen kann. Da hat sie täglich zehn Fleischkuchen mit Fritten in den Mixer getan. Fleischkuchen-Shakes. Jetzt muss sie nicht mal kauen, was zehn Kalorien verbraucht hätte. Also kam sie ins Krankenhaus... wo man ihr operativ den Magen zusammentackerte. Und da saß sie also im Krankenhaus und guckte ganz depressiv. Nun, man darf halt eine Stunde vor ’ner OP nichts essen, stimmt’s? Und sie: „Es ist eine gefährliche Operation, aber meine einzige Möglichkeit.“

(Gervais hebt seine Hand, als wollte er sich wie in der Schule melden)

  • Gervais: Äh, Joggen? Oh, du gehst ja nicht mal zu Fuß. Salate? Schmeckt dir nicht, okay. Neun Fleischkuchen mit Fritten am Tag? Wär’n Anfang, nicht? Die haben immer Ausreden, nicht wahr, die Fetten? Sie sagen... „Es sind die Drüsen.“ Es sind nicht die Drüsen, sondern Gier. „Es sind schwere Knochen.“ Ja, Knochen mit viel Fleisch und Sauce. Unfassbar, beschweren sich andauernd. „Oh... Flugzeugsitze...

(bewegt sich, als würde er etwas essen)

  • Gervais: ...die sind nicht groß genug für Leute wie mich.“ Nein, bestimmt nicht, sonst würde man nur zwölf Personen in den Scheißflieger kriegen. „Das ist ungerecht.“ Es ist gerecht, du hast zu viel gefressen. Und wenn wir schon von Gerechtigkeit und Flugzeugen reden, wieso darf ich genau so viel Freigepäck mitnehmen wie ein Typ, der 200 Kilo wiegt? Beide dürfen wir 32 Kilo mitnehmen. Würd gern sagen: „Nein, der hat seine 32 Kilo schon für seine Titten verbraucht!“ Vielen Dank, gute Nacht. Guten Appetit.

(er zeigt beim Von-der-Bühne-Gehen auf einen Mann im Publikum)

  • Gervais: Nicht du, du hattest genug.

(Applaus und anerkennende Pfiffe)

Auftritt 3 – Fettleibigkeit 2

  • Sprecher: Ladys und Gentlemen: Mr. Ricky Gervais!

(Gervais betritt die Bühne. Applaus und anerkennende Pfiffe)

  • Ricky Gervais: Hi. Wie geht’s? Danke, danke! Ich bin dafür bekannt... auf Fette loszugehen, aber die Wahrheit ist – Ich bin selber ein bisschen übergewichtig.
  • Zuschauer: Ohne Scheiß!
  • Gervais: Da hat wer „Ohne Scheiß?“ gebrüllt. Könnte sein.

(fässt sich an die Taille)

  • Gervais: 40 Jahre Verstopfung machen sich bemerkbar. Für diese Tour musste ich mich vom Arzt durchchecken lassen. Und ich habe mich auch schon vor Fernsehjobs durchchecken lassen. Da wird dir nur der Puls gemessen und dann heißt’s: „Alles bestens.“ Aber als ich diesmal beim Arzt war, meinte der: „Oh, diesmal wird’s ein bisschen mehr als sonst, ist ja eine große Tour. Wir brauchen eine Urinprobe.“ Das hatte ich noch nie machen müssen, also, äh... Na ja, ich ging auf die Toilette, machte das Fläschchen voll – so gut wie Gold. Gab’s ihm zurück. Und er: „Oh, könnten Sie sich bis auf die Unterhose ausziehen?“ Ich denke mir: „Das ist wirklich gründlich.“ Ich zieh mich also bis auf die Unterhose aus. „Och, Schei-...“ Genau an dem Tag, an dem ich ’ne weiße Unterhose anhab... Ein großer nasser Pinkelfleck. Warum hat der mich denn nicht gewarnt? Warum hat er nicht gesagt: „Vorsichtig, ich komme gleich nach Flecken schauen.“ Wissen Sie, was ich... So peinlich, und ich konnte überhaupt nichts machen. Ich hab’s meinem Freund erzählt und der meinte: „Du hättest keine Unterhose tragen sollen. Man nennt’s »Going Commando«.“ Na, das wäre dann weniger peinlich gewesen, oder wie? So, ich zieh mich bis auf die Unterhose aus und denk mir: „Gott, ich hab mich vollgepinkelt, was mach ich bloß? Ich weiß!:

(tut so, als zöge er sich die Unterwäsche aus)

  • Gervais: ...Going Commando“ – einen auf Stoßtrupp machen. Tragen die in so ’nem Stoßtrupp keine Unterhosen? Wieso heißt das „Going Commando“? Die müssen doch Unterhosen tragen... Irgendwer von ’nem Stoßtrupp hier...

(simuliert einen Stoßtrupp: bewegt sich in der Hocke mit einem Luftgewehr und zeigt seinen „Männern“ hinter sich an, dass sie weiter vorgehen. Beim Umdrehen schaut Gervais Richtung Taille seines Kollegens)

  • Gervais: (Anführer des Stoßtrupps:) ...tragen Sie...? Warum... Warum trägst du keine Unterhose? Was soll das heißen „Weil wir von ’nem Stoßtrupp sind“? Man... Man kann ihn sehen. Tarn ihn wenigstens! Tu ein bisschen... na, jetzt wird er größer. Warum wird er größ-...? Da oben ist Stacheldraht. Du reißt ihn dir ab! Steck ihn weg! – Was?!

(wieder normal)

  • Gervais: „Going Commando.“ Aber ich hab ein bisschen Übergewicht... Darum brauchte ich mich nie zu kümmern, bevor ich berühmt war. Und ich bin jetzt auch nicht eitler. Nun aber, man liest über sich... und die Zeitungen, die brauchen ein Adjektiv. Die können nicht schreiben: „Ricky Gervais, Comedian.“ Die schreiben Sachen wie: „Ricky Gervais, pummeliger Comedian.“ Warum muss das da rein? „Ricky Gervais, rundlicher Comedian.“ Rundlich?! Das hört sich an wie’n riesengroßer verfluchter Wombat! Ich bin nicht rundlich! Eine nannte mich einen dickbackigen Schlingel! Das ist ein Name für einen Schwulenporno! Einmal war ich joggen und hab dabei meinen MP3-Player gehört. „Oh ja, ich seh gut aus.“ Paparazzi haben mich erwischt. Ganzseitig in der Zeitung am nächsten Tag. Die Schlagzeile... iPummel – unverschämte Bastarde! Vielen Dank, gute Nacht!

(er verlässt die Bühne, das Publikum applaudiert)

Auftritt 4 – Krebs und AIDS

  • Sprecher: Mr. Ricky Gervais!
  • Ricky Gervais: Whoa, ah, danke. Ja, ich bin’s wirklich. Ganz ruhig. Ich trete oft für gute Zwecke auf. „Ich tue das nicht genug“, heißt es. „Da ginge immer noch was.“ Aber ich sehe das so: Es ist nervig, oder nicht? Für mich springt nichts dabei raus. Ich trete oft auf Krebsveranstaltungen auf. Das ist der gute Zweck meiner Wahl. Ich trete oft für Krebskranke auf. Und das tue ich gerne. Aber eines sage ich, sollte ich selbst jemals Krebs kriegen, spaziere ich ins nächste Krankenhaus rein und sag: „Okay, ich hab das Gerät da bezahlt, weg da mit dem blöden kleinen Glatzkopf.“ Apropos blöde kleine Glatzköpfe: Voriges Jahr bin ich für krebskranke Jugendliche aufgetreten. Was? Nein, das war vorletztes Jahr, aber sie riefen voriges Jahr wieder an. „Wir sind immer noch krank...“ Ihr habt euch gehalten. Es ist aber ein toller Auftritt, die krebskranken Jugendlichen kommen umsonst rein und man lernt sie hinterher kennen. Wissen Sie, die kommen backstage und man gibt ihnen Autogramme auf alles Mögliche. Als ich voriges Jahr auftrat, habe ich einen von ihnen im Publikum wiedererkannt. Und ich dachte mir: „Ach ja, der war vor zwei Jahren backstage.“ Er hatte mir von seiner Krankheit erzählt und dass er 18 war. Und da das zwei Jahre her ist, dann ist, dann muss er jetzt 20 sein... warum soll er dann verflucht noch mal ein Teenager sein? Und ich legte meinen Auftritt hin und er lachte und ich dachte mir: „Lach du nur, Kumpel.“ Ich war stocksauer. Und irgendwann kriegte ich zu viel. Und ich rief: „Okay, Kumpel, ich kenne dich doch...“ Und weiter: „Hallo, ähm, du warst doch vor zwei Jahren backstage?“ Er: „Ja.“ Ich dann: „Du hast damals gesagt, dass du 18 bist?“ Und er: „Ja...“ – „Dann bist du jetzt 20?“ Er antwortete: „Ja.“ Und ich sagte: „Raus hier!“ Und ich rief die Sicherheitsleute. Und die kamen dann und er wehrte sich, aber er war schwach. Ich glaube, die hatten vorher trainiert, weil sie... sich erst schwer taten, ihn überhaupt zu erwischen, wissen Sie...? Aber dann haben sie... sein Tropf hat irgendwem fast das Auge ausgestochen. Das Publikum fing an, zu buhen... und ich: „Hörst du das? Die wollen nicht, dass jemand wie du jemanden wie mich verarscht.“ Keine Kohle. Ich trete auch viel auf AIDS-Veranstaltungen auf. Viele Jahre war ich auf AIDS-Benefizveranstaltungen dabei, von... Mitte bis Ende der 80er. Und damals wussten Leute, sie wussten nicht, was diese neue Krankheit– Was ist diese Krankheit, genannt AIDS? Ich meine, die ist von Hoch zu Hoch gegangen, oder nicht? Sie ist jetzt global unterwegs, mit großem Erfolg. Hat ’nen eigenen Tag und alles. Den Welt-AIDS-Tag. Am 1. Dezember. Wird, glaube ich, aber nicht so beliebt wie Weihnachten. Zu Hause stellt man nichts auf. Keine Dekorationen. Man kriegt nicht mal ’ne Karte... Es gibt keine „Sorry – Du hast AIDS“-Karten. Die existieren nicht. Ah, eine interessante Tatsache über AIDS. Man kann von meinen Vorträgen viel lernen. Das stimmt wirklich. Der HIV-Virus war ursprünglich eine Kombination von zwei verschiedenen Viren in Rhesusaffen. Und daraus bildete sich ein Vorläufer von AIDS. Und, äh, der hat sich auf Schimpansen übertragen. Manchmal wurden Schimpansen von Blutdurst gepackt und sie fraßen einen Rhesusaffen. Und in den Schimpansen ist der Virus dann mutiert. Und weil wir zu 98,6 Prozent mit den Schimpansen genetisch identisch sind, konnte er auch auf Menschen übertragen werden. Und der erste Mensch infizierte sich mit AIDS, als er Schimpansenfleisch klein hackte und sich in den Finger schnitt. Obwohl ich das auch als Ausrede angegeben hätte. Man muss schon was parat haben, oder nicht? Der Arzt sagt: „Tja, Sie sind der erste Mensch, der sich AIDS zugezogen hat.“ Und du: „Ist das schlimm?“ „Ja, ist möglich.“ – „Also, wie hab ich mir das zugezogen?“ „Zwei Möglichkeiten: Erstens: Sie haben einen Schimpansen in den Arsch gefickt...“ „Einen Schimpansen in den Arsch gefickt? Nein... Unmöglich. Wobei kann ich’s mir sonst noch geholt haben?“ „Nun, Sie könnten wohl auch Schimpansenfleisch klein gehackt und sich in den Finger geschnitten haben.“ „Ja, so war’s.“ Jede Wette ist er sofort in den Dschungel gerannt, hat den Schimpansen aufgetrieben und gesagt: „Ey! Von dir Arschloch hab ich AIDS gekriegt!“ „Was hast du von mir gekriegt?“ „Ich hab mir von dir AIDS geholt.“ „Du hast von mir einen geblasen gekriegt.“ – „Psch! Nein, ich hab mir von dir AIDS geholt!“ „Und woher soll ich AIDS haben?“ „Vom Affen fressen.“ „Ich fresse keine Affen!“ „Du hast sie entweder gefressen oder gevögelt.“ „Ich hab sie gefressen. Schmeckt wie Huhn.“ So ist das passiert. Vielen Dank, gute Nacht.

(er verlässt die Bühne, das Publikum applaudiert)

Trivia

Weblinks

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